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Insel Juist als beeindruckendes Urlaubsziel

Weststrand von Insel Juist: Nordsee
Weststrand von Insel Juist – Bild: Arne Hückelheim wikipedia.deCC BY-SA 3.0

Die als „Schönste Sandbank der Welt“ bekannte Ostfriesische Insel Juist war bereits 1900 ein beliebter Urlaubsort. Auch heute begeistert das urtümliche Nordseeheilbad zahlreiche Besucher.

Die Entstehung mit Geschichte und weitere Fakten
1170 kam es zu einer der größten Sturmfluten in der Nordsee, die so genannte Allerheiligenflut. Neben zahlreichen Verwüstungen an der niederländischen und der ostfriesischen Küste zerriss sie auch die vor der Emseinmünsung gelegene Insel Bant in mehrere Teile.
Aus der 45 Km langen Inseln entstand so mittig zwischen Borkum und Norderney auch Juist mit seinen 17 Km Länge. Damit gilt Juist als die Längste der ostfriesischen Inseln, bleibt durch ihre maximale Breite von einem Kilometer jedoch recht überschaubar.
Die autofreie Insel liegt im niedersächsischen Wattenmeer nur 8 Km von den Ostfriesischen Festland entfernt. Mit ihren ca. 1700 Einwohner gehört sie noch zum auf dem Festland gelegenem Landkreis Aurich. In fast jedem der Häuser findet sich eine Unterkunft, die gerne an Urlaubsgäste vermietet werden.

Sehenswürdigkeiten, die einen Besuch lohnen
Weiteres zur Geschichte der Insel lässt sich schnell im Küstenmuseum in Loog erfahren, dem zweitgrößten der beiden Orte auf der Insel. Auf der höchsten Düne von Juist liegt der zwischen 1927 und 1928 erbaute Wasserturm, welcher als Wahrzeichen der Insel gilt.
Dem Juister Naturwissenschaftlicher Otto-Leege wurde der Otto-Leege-Pfad gewidmet, welcher die Insel von Süden nach Norden durchquert. Auf dem ca. 1 Km langen Pfad wird die Natur und Ökologie der Insel verständlich erklärt, daher wird er auch als ökologisch-künstlerischer Lehrpfad bezeichnet.
Auch auf Juist kann man einen Leuchtturm entdecken, der zwar keine Bedeutung für die Seefahrt hat, aber seit 1992 zwischen April und Oktober für Besichtigungen zur Verfügung steht.
Im westlichen Teil der Insel findet man das Naturdenkmal Hammersee, welcher der größte Süßwassersee auf einer Insel in der Nordsee ist. Interessierte bekommen reichlich Informationen zu dessen Entstehung.
Für Naturliebhaber ist das Kalfamer am Ostende der Insel wichtig. Als Vogelbrutgebiet gehört es zur Ruhezone I des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und darf daher nur in den Wintermonaten ohne Führung auf den gekennzeichneten Pfaden besichtigt werden.

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