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Museum Kunst der Westküste wurde in 2009 eröffnetMuseums Außenansicht Museum Kunst der Westküste © Lukas Spörl

Das Museum Kunst der Westküste in Alkersum auf der Insel Föhr hat sich vor allem einer Aufgabe gewidmet: Es sammelt, erforscht und vermittelt Kunst, die sich mit den Themen Meer und Küste auseinandersetzt. Den Ausgangspunkt bildet dabei die Gemäldesammlung von Prof. Frederik Paulsen, der den Museumsbau stiftete. Heute treten im Rahmen von Sonderausstellungen klassische und zeitgenössische Kunst in einen fruchtbaren Dialog. Darüber hinaus leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur kulturellen Identität der nordfriesischen Küstenregion und zum Dialog zwischen Dänemark, Deutschland, den Niederlanden und Norwegen.
Die Sammlung des Museums umfasst inzwischen über 650 Werke, die meisten aus der Zeit zwischen 1830-1930. Sie vermitteln die zeitlose Erhabenheit des Meeres, Fernweh und die Sehnsucht nach neuen Horizonten, aber auch die Angst vor den Naturgewalten. Mit Anna Ancher, Michael Ancher, Max Beckmann, Johan Christian Dahl, Peder Severin Krøyer, Christian Krohg, Max Liebermann, Emil Nolde und Edvard Munch sind wichtige skandinavische und deutsche Künstler des 19. und 20. Jahrhunderts in der Sammlung vertreten. Werke der niederländischen Malerei stammen von Andreas Schelfhout, Jozef Israels und Hendrik Willem Mesdag. Einen anderen Schwerpunkt der Sammlung bildet die nordfriesische Malerei, vertreten durch Otto Heinrich Engel und Hans Peter Feddersen.
Anschließend bietet sich ein Besuch im benachbarten „Grethjens Gasthof“ an. Der heutige Gasthof wurde bis 2008 an Stelle des ursprünglichen Gebäudes im Rahmen des Neubaus des „Museums Kunst der Westküste“ errichtet. Zur Erinnerung an die alteingesessene Wirtin Grethjen und die historische Bedeutung der Alkersumer Dorfgaststätte wurde der Name für die Museumsgastronomie beibehalten.