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Das Wahrzeichen der Stadt sind die Pfahlbauten, die sich am zwölf Kilometer langen Nordseestrand befinden.

Strand St. Peter-Ording
Pfahlbauten am Strand von St. Peter-Ording

1015 Meter weit spannt sich die Seebrücke im Ortsteil Bad von der Bühne auf ihren Stelzen über schützenswerte Salzwiesen. Die seltenen Salzwiesen gehören zur Zone 1, das übrige Vorland zur Zone 2 und die Sanddünen zur Zone 3 unseres schleswig-holsteinischen Nationalparks Wattenmeer. In St. Peter-Ording findet man alle drei typischen, schützenswerten Zonen vor. Dazu kommt noch ein sehr seltenes Brutgebiet des Sandregenpfeifers und der Zwergseeschwalbe. Das Gebiet des Nationalparks beginnt 150 Meter seewärts von der Deichkrone aus gesehen.

Kiek mol an
  • Einwohner: ca. 4.000
  • Bundesland: Schleswig-Holstein
  • Landkreis: Nordfriesland
  • Fläche: ca. 28,32 km²

Zu den Wahrzeichen gehören die Pfahlbauten, die sich am zwölf Kilometer langen Nordsee-Strand in St. Peter-Ording befinden. Der Ort bietet neben dem Badeerlebnis im Meer mit dem Freizeitbad noch weitere Möglichkeiten sich im Wasser zu vergnügen. Und wer von Wasser genug hat, kann sich im Westküstenpark sportlich betätigen. Hier befindet sich ein Nieder- und Hochseilgarten, bei dem Balance- und Kletterelemente in Höhen bis zu sieben Meter aufgebaut wurden. Auf dem kulturellen Pflichtprogramm in St-Peter-Ording steht das Museum der Landschaft Eiderstedt, bei dem man mehr Hintergründe über die Natur der Gegend erfährt. Einen Besuch sollte auch dem Nordseebernsteinmuseum und dem Leuchtturm in Sankt Peter-Böhl abgestattet werden.

Weite Sandstrände St. Peter-Ordings

Das Bild von St. Peter-Ording ist von weiten Stränden geprägt – eine schönes Bild, das sich beim Besuch des Örtchen bestätigt. Menschen, die sich wie Ölsardinen aneinandergereiht in der Sonne aalen? Nicht in St. Peter-Ording. Dafür ist der Strand des Nordseeheilbades viel zu groß: Der Küstenabschnitt ist zwölf Kilometer lang und an manchen Stellen bis zu zwei Kilometer breit – viel Platz also für den Nordsee-Urlauber. Und an den Stränden von „St. Peter“ ist trotzdem viel los. Sonnenanbeter tummeln sich zwischen fußballspielenden Kindern und Menschen, die Drachen steigen lassen.

Hier kann jeder nach seinen eigenen Wünschen die Seele baumeln lassen. Ob beim Wandern durch das Watt oder beim Spazieren durch die Brandung. Bei einem erholsamen Nickerchen im Strandkorb oder Schwimmen in der Nordsee. St. Peter-Ording hat fünf Strandabschnitte, die alle über bewachte Badestellen verfügen. Rettungsschwimmer der Deutschen-Lebens-Rettungs-Gesellschaft und der Tourismus- Zentrale St. Peter-Ording haben ein Auge auf die Badegäste. Die fünf Badestellen sind durch imposante Pfahlbauten erkennbar. In diesen Gebäuden befinden sich jeweils die Badeaufsicht, eine Gastronomie, Strandkorbvermietung und Sanitäranlagen. Um welche fünf Badestellen geht es? Eine kurze Übersicht:

Badestelle Böhl
Dieser Küstenabschnitt eignet sich perfekt für längere Wattwanderungen. Aber auch zum Baden ist Böhl, der südlichste Ortsteil von St. Peter-Ording, prädestiniert.

Badestelle Süd (Ortsteil Dorf)
Diese Badestelle ist von der offenen Nordsee geschützt. Der Grund: Die von Norden kommende Sandbank schirmt die Badestelle von der See ab. Das Gebiet erinnert an eine Lagune und lässt sich besonders bei Niedrigwasser sehr gut erkunden.

Badestelle Bad
Viele Familien zieht es zu dieser schönen Badestelle. Kein Wunder, denn die Küste ist flach und die Badestelle liegt auf einer großen Sandbank. In der Nähe befinden sich auch das Kurzentrum und die Dünen-Therme.

Badestelle Ording
Wohl der populärste Strandabschnitt St. Peter-Ordings. Sie bietet genug Platz für Wassersport und ein tolles Badeerlebnis. Viel Urlauber pilgern nach Ording, seien es Badegäste, Surfer oder Spaziergänger.

Badestelle Ording-Nord (FKK)
Der FKK-Strand von St. Peter-Ording liegt nördlich der Badestelle Ording. Die Kleider vom Leib reißen und in die tosende Brandung rennen? An der Badestelle Ording-Nord ist das möglich.

Unterkünfte in St. Peter Ording

Der Tourismus in St. Peter Ording kann auf eine lange Historie zurückblicken: Den ersten Gast empfing das Örtchen anno 1838, knapp vierzig Jahre später eröffnete das erste Hotel. Mit dem Anschluss an die Bahn gewann St. Peter-Ording als Ferienort immer mehr an Bedeutung. Mittlerweile verbucht die Gemeinde jährlich rund 2,3 Millionen Übernachtungen. Und das bei 4.000 Einwohnern und 20.000 Gästebetten, die in „St. Peter“ existieren. Bei diesem enormen touristischen Potenzial verwundert es nicht, dass die Vielfalt an Übernachtungsmöglichkeiten in der Gemeinde immens ist.

In allen Orten von St.Peter-Ording gibt es verschiedene Arten der Unterkünfte. Ob eine gemütliche Ferienwohnung, eine intime Pension oder Appartement – in St. Peter-Ording wird jeder fündig. Hier kommt es ganz auf das Reisebudget an, das für den Urlaub zur Verfügung steht, denn in St. Peter-Ording sind Unterkünfte jeglicher Preiskategorien vorhanden. Darüber hinaus sollte auch auf die Urlaubszeit geachtet werden. Beispielsweise kann man im goldenen Spätherbst wahre Schnäppchen machen, während zur Hauptsaison im Hochsommer die Unterkünfte vergleichsweise teuer sind.

Ferienwohnung im Friesenstil
Viele Ferienwohnungen in St. Peter-Ording sind mit Interieur im friesischen Stil eingerichtet. In einer Ferienwohnung müssen Urlauber sich vollkommen selbst verpflegen. Ganz im Gegensatz zu einer Pension, wo in St.Peter-Ording meist ein opulentes Frühstück inklusive ist. Wie zum Beispiel bei der Pension „Haus Mö“, die in der Nähe vom St. Peter-Ordinger Strand liegt und ein Frühstücksbuffet offeriert.