Amrum Strände

Die endlosen Strände Amrums

Kegelrobben am Jungnamensand: Amrum

Kegelrobben am Jungnamensand bei Amrum

Amrums Stände sind weit und scheinen endlos. Das liegt an einer Sandbank, die unmittelbar an die Insel angelagert ist.
Europas breitester Strand befindet sich in Amrum. An machen Stellen muss man mehr als einen Kilometer im sogenannten „Kniepsand“ zurücklegen, um zum Wasser gelangen. In Amrum existieren vier bewachte Badestrände: in Wittdün, Süddorf, Nebel und Norddorf. Wobei letzterer wohl zu den beliebtesten Küstenabschnitten gehört, weil hier der Strand vergleichsweise schmal ist. Der Strand in Norddorf ist unterteilt in einen Textilstrand und in einem FKK-Strand.
Hier verläuft die Grenze zwischen Anhängern der Freikörperkultur und Menschen, die das Baden mit Klamotten vorziehen, recht fließend.
Und an einem extra ausgeschilderten Hundestrand haben Amrum-Urlauber die Möglichkeit mit ihren vierbeinigen Gefährten Gassi zu gehen. Für sportlich Interessierte gibt es zudem die Möglichkeit die Kunst des Windsurfens bei einer Surfschule zu lernen.

Viele Strand-Optionen auf Amrum

In Wittdün ist der Weg zum Wasser weit. An kälteren Tagen laden zahlreiche Strandkörbe zum entspannen ein. Diese befinden sich auch unterhalb eines schmucken Promenadenrestaurants. Der Strand von Norddorf ist eingerahmt von massiven Dünen. Tipp: Den Strand von Norddorf mit dem Fahrrad ansteuern und am Dünenrand entlang fahren.
Wer sich für den Strand inNebel entscheidet, kann sich in sehr feinen Sand legen und die Seele baumeln lassen. Hier beträgt die Strandbreite circa 800 Meter. Und der Strand von Süddorf hat sich im Laufe der Jahre zu einer echten Alternative zum Norddorfer Strand gemausert. Hier ist es weniger überfüllt und auch FKK-ler sind willkommen.

Bildquelle: M.Buschmann – wikipedia.de

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